An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner Familie bedanken. Denn OpasKrieg.de ist ein Familienprojekt und das Ergebnis von Teamarbeit.

Danke Opa Franz, dass Du so ein akribischer Sammler warst und viele wichtige und zum Teil auch profane Dokumente Deines langen Lebens aufgehoben hast. Sei es in Deinem Dokumentenordner oder in Deinem Kriegsalbum, dass das Fundament dieser Website ist.

Danke Oma Käthe, dass Du Album und Dokumentenordner weit über den Tod Deines Mannes aufbewahrt hast und so das Andenken an Opa Franz für mich, den ich ihm nie begegnet bin, erhalten hast.

Danke Papa, dass Du bereits 2004 einen tollen und erfolgreichen Versuch unternommen hast, an die Kriegsschauplätze Deines Vaters in Frankreich zu reisen. Und zwar mit uns, Deiner Familie. Die von Dir so genannte Tour de Franz wird uns allen, die wir dabei waren, unvergesslich bleiben. Die Feldpostkarten dienten als Reiseroute, Du hast sogar schon einen ersten Versuch unternommen die Postkarten „zu übersetzen“. Danke außerdem, dass Du bereits alle Postkarten liebevoll eingescannt hast. Das hat mir für OpasKrieg.de echt ’ne Menge Arbeit erspart 😉

Tolle Arbeit geleistet haben aber auch Mama und Oma Alli. Meiner Oma Anneliese danke ich von Herzen, dass sie mit ihren fast 90 Jahren die Sauklaue von Opa Franz mit Lupe und viel Geduld entziffert und so für mich überhaupt erst lesbar gemacht hat. Ohne Deine „Übersetzung“ wäre diese Projekt nicht möglich gewesen!

Ebenso fantastische Vorarbeit hat meine Mutter geleistet. Toll, dass Du die Karten chronologisch geordnet hast und die handschriftlichen „Übersetzungen“ von Oma Alli für mich abgetippt hast. Ebenso toll, dass Du geholfen hast, die verwandtschaftlichen Beziehungen der Mack-Sippe etwas zu entwirren und für mich verständlicher gemacht hast!

Und zum Schluss noch danke an meine Freundin Bea, die entscheidend dabei geholfen hat, diese Seite umzusetzen und mir geduldig als Tech-Support für alle Fragen rund um WordPress zur Seite steht 🙂

Christian Mack

Enkel von Franz Mack. Studierter Historiker, ausgebildeter Journalist, Blogger und Autor. Dreht Filme als dervideograf.de.

10 comments On Danke

  • Hallo Herr Mack,

    eine sehr schöne Seite „Hut ab“. Ich sammel selber erster und zweiter WK. Habe vor kurzem eine komplette Familien Chronik von meinem Nachbar bekommen über seinem Uropa und seinem Opa.

    Gruß Jörg

  • Salvo Imperatore Romano

    Tja Herr Mack, wir sind alle sehr stolz auf dich, dat ast jut jemat jung!
    Ich drücke dir gaaaaaaanz doooooool die Daumen:-}
    „Salvo Imperatore Romano“

  • Hallo Herr Mack,
    meinen höchsten Respekt für Ihre mühevolle und akribische Arbeit für diese Zeitreise zurück in den ersten Weltkrieg.
    Auch ich (Geburtsjahrgang 1969) bin im Besitz von zahlreichen Feldpostkarten aus dem ersten Weltkrieg. Mein Urgroßvater war an der Schlacht von Verdun beteiligt und sein ältester Sohn, damals 18jährig kam mit dem bayerischen Infanterieregiment nach Rumänien. Der Uropa kam verwundet aus Frankreich zurück, sein Sohn ist in einem rumänischen Lazarett verhungert.
    Ich habe alle Karten meines Urgroßvaters gelesen und es bricht mir fast das Herz!
    In der ganzen Zeit, als er in Frankreich war hatte er nichts über den Verbleib seines Sohnes erfahren, das raubte ihm fast den Verstand. Als er nach dem Krieg Heim kam, seinen Sohn aber nie mehr in seine Arme nehmen konnte wurde er schwermütig.
    Krieg ist grausam, mit Worten nicht zu beschreiben! Aufzeichnungen, wie die von Ihnen
    sollten in Geschichtsbüchern veröffentlicht werden als eine Art Zeit – Zeugnis für die kommenden Generationen.
    Viele Grüße,
    Rosanna

    • Hallo Rosana,
      danke für den netten Kommentar!
      Bewahren Sie die Korrespondenz des Uropas/Opas gut auf, oder besser: Veröffentlichen Sie sie! Persönliche Geschichten, auch wenn oder grade weil sie von Tragödien wie diese erzäheln, sollten uns vom Frieden verwöhnte immer daran erinnern, dass das Europa, wie wir es kennen, keine Selbstverständlichkeit ist!
      Beste Grüße aus Bonn
      Christian Mack

  • Hallo Herr Mack,habe versucht das schrift auf ein feldpost an Ihre mailadres zuschicken,aber es geht leider nicht.
    Habe dieses mailadres genommen: post(at)der-mack.de
    Luc.

  • Hallo Herr Mack,bin in besitz von ein feldpostkarte aus der 2 weltkrieg.Ist in Altdeutsch beschrieben auf die hintenseite.
    Vielleight eine komische frage,aber kanns du es bitte lesen,und uberzetsen in Neudeutsch?
    Mit freundlichen gruss,
    Luc Vanhex
    luc.vanhex@telenet.be

    • Hallo Herr Vanhex,
      einfach die Karte einscannen oder fotografieren und per Mail schicken! 🙂
      Meine Emaliadresse steht im Impressum.
      Viele Grüße
      Christian Mack

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